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02 Rakuten Merchant Marketing

Rakuten bietet ab sofort allen angeschlossenen Händlern einen neuen Service:
Rakuten Merchant Marketing - Die Marketing-Agentur für Ihren Rakuten Shop.

Überblick

Bei Rakuten Merchant Marketing (RMM) übernehmen wir für Sie das Onlinemarketing für Ihren Rakuten Shop.
Sie legen das Budget fest und unsere Kampagnenspezialisten kümmern sich um die Einrichtung und Optimierung Ihrer Marketingkampagnen.

Dabei haben wir die Möglichkeit,

  • Ihre Produkte bei Google Shopping zu listen
  • klassische Google Adwords-Anzeigen zu schalten
  • bei Bing Ihre Produkte zu listen
  • Textanzeigen bei Bing anzuzeigen
  • Facebook Ads für Sie zu schalten
  • Listing bei idealo.de (demnächst)

Das Beste dabei: Dieser Service ist für Sie absolut kostenlos!

Die Features:

  • Kostenlose Erstellung und stetige Optimierung Ihrer Google-Kampagnen
  • Effektives Online-Marketing ohne Aufwand oder teure Agenturen
  • Transparente Budgetplanung & volle Kostenkontrolle
  • Umfangreiches Reporting & Auswertungen durch unsere E-Commerce-Consultants (ECCs)
  • Professionelle Accounterstellung & individuelle Budgetempfehlungen
  • Änderungen, Unterbrechungen oder Stopp jederzeit möglich

Worauf man achten sollte

Produktdatenqualität ist sehr wichtig.

  • Bei Google Adwords spielt der Qualitätsfaktor eine wichtige Rolle, der auch den Klickpreis beeinflusst.
  • Je besser die Daten sind, umso interessanter sind auch die Produkte für Ihre Kunden.
  • Gute Daten, guter Preis und schnelle Lieferung erhöhen die Kaufwahrscheinlichkeit.
  • GTIN/EAN ist Voraussetzung.
  • Der Markenname muss bei Markenartikeln gesetzt sein.
  • Die Rakuten-Kategorie muss korrekt angegeben werden.

Mit Ihrem Berater aus dem ECC-Team besprechen Sie auch diese Themen, damit sie erfolgreich Ihre Produkte bewerben können.

Google Shopping

Google Shopping ist die Preissuchmaschine von Google.

Rakuten Merchant Marketing übernimmt für Sie die Listung Ihrer Produkte, die Optimierung und stetige Betreuung.

Damit die Produkte erfolgreich bei Google Shopping gelistet werden können, benötigen wir - neben einem monatlichen Budget - gute bis hochwertige Produktdaten.

Ebenso müssen die Produkte den Google Shopping Guidelines entsprechen.

Mehr Informationen zu Google Shopping
Ab dem 16. Mai 2016 wurde die GTIN (EAN) Pflichtangabe bei Google Shopping, nachdem bereits 2015 bei 50 Marken die GTIN-Pflicht eingeführt wurde. Der Grund für Google ist es, die Produkte besser zu verstehen und die Anzeigenleistung zu verbessern, um relevantere Ergebnisse für die User zu ermöglichen.
Die Shopping Anzeigen werden auf Google, Youtube und im Partnernetzwerk angezeigt werden.

Laut Google können Händler, die die GTIN korrekt eingetragen haben, „eine Steigerung der Conversion-Rate um bis zu 20 % beobachten.“ Google Merchant Center-Hilfe

Das bedeutet für Sie als Händler, dass Sie gerade bei Markenprodukten neben dem Markennamen im Markenfeld auch die gültige GTIN (EAN) angeben müssen, wenn Sie nicht der alleinige Verkäufer der Artikel sind. Sollten Sie gebrauchte, maßgefertigte, handgemachte oder Vintage-Artikel verkaufen, dann betrifft Sie diese neue Pflichtangabe laut Google nicht.

Nachzulesen unter Wichtige Information: GTIN-Anforderungen werden demnächst erweitert.

Google Shopping ist die kostenpflichtige Preissuchmaschine von Google.

Achten Sie aber darauf, dass Sie die Mindestanforderungen für Produkte erfüllen.

Das System generiert aus den Produktdaten, die Sie Rakuten übermitten, den Datenfeed für Google Shopping.

Je besser Ihre Daten sind, umso effektiver können Sie und Rakuten Werbung für Ihre Produkte machen.

Grundlagen Produktdaten
Beachten Sie bitte auch unsere Empfehlungen für Ihre Produktdaten. Dort haben wir im Ratgeberteil Shopoptimierung viele Tipps zusammengestellt, die auch für die Erstellung des Datenfeeds für Google Shopping relevant sind.

Wichtig ist, dass Sie unsere Optimierungstipps beachten, denn nur so können Sie sicherstellen, dass Ihre Produkte auch Kunden finden können. Hier geht es zum Ratgeber Shopoptimierung: Produktdatenqualität.

Produkttitel
Wie Sie bereits aus unserem Ratgeber zur Optimierung der Produktdaten wissen, ist es wichtig, dass Sie Ihren Kunden einen aussagekräftigen Produktnamen bieten.

Da die Fläche und Zeichenzahl begrenzt ist, die bei Google und Google Shopping angezeigt wird, müssen Sie den Produkttitel so gestalten, dass der Kunde sofort weiß, was er hier kaufen kann.

Unsere Empfehlung lautet:

  • Formel: Suchwort + Modell + Zusatzinformationen
    Beispiel: Rasierapparat XPL 345 in verschiedenen Farben
  • maximal 60 Zeichen
  • Korrekte Rechtschreibung
  • normale Groß-/Kleinschreibung (nicht RASIERAPPARAT, RaSiErEr)
  • Keine Aufzählungen, Wiederholungen
    (Hochbett, Etagenbett, Bett, Hoch Bett, …)
  • Keine Sonderzeichen, Emoticons etc.
  • Keine Preisangaben
  • keine Call-to-action (Kaufaufforderung)
  • Kein Markenname (außer es ist das Suchwort wie z.B. XBOX One)
Marke
Geben Sie bitte nicht die Marke im Produkttitel an, sondern im entsprechenden Feld Hersteller (Marke).
Damit ermöglichen Sie es Ihren Kunden nach Marken zu filtern, die Produkte in das Rakuten Markenverzeichnis einzusortieren und das notwendige Feed-Feld Brand (Marke) an Google Shopping zu übergeben.

Bei einigen Marken ist dieses Feld Pflichtangabe. Wir empfehlen bei Markenartikeln unbedingt dieses Feld zu belegen (Vermeiden Sie aber Einträge wie „Keine Marke“, „Noname“, „Eigenmarke“)
Rakuten-Kategorie angeben
Geben Sie unbedingt immer die korrekte Rakuten-Kategorie für Ihre Produkte an, damit das System die passende Google-Shopping-Kategorie zuweisen kann.

Zwar ist nur für die Kategorien Bekleidung & Accessoires, Medien und Software die Kategorie verpflichtend, doch ist die Angabe der Rakuten Kategorie auch für andere Portale relevant ggf. verpflichtend.
Preisbestandteile
Auch für Google Shopping gilt:
Geben Sie die Preisbestandteile korrekt an. Ist Ihr Produkt grundpreisangabepflichtig, dann geben Sie das in den Produktdaten an. Google Shopping stellt dies korrekt dar.
Mehr zum Thema Grundpreisangaben finden Sie hier.
Artikelnummern
Geben Sie immer die
  • Eigene Artikelnummer
  • Herstellerartikelnummer (MPN)
  • EAN/ISBN

ein.

<font 11pt/arial;;#BE0000;;#ffffff> In der Regel liegen Ihnen diese Artikelnummern vor. Geben Sie diese unbedingt an. Vor allem ist die EAN Pflicht, sofern das Produkt eine EAN besitzt. </font>

Zum einen sind diese Artikelnummern mögliche Informationen für Ihre Kunden zur Identifizierung des Produkts, zum anderen werden diese für Google Shopping genutzt. Einige Produktgruppen erfordern mindestens die Angabe der EAN oder MPN sowie der Marke.
Bei manchen Marken ist die EAN sogar Pflicht.

Beachten Sie bitte, dass die EAN (European Article Number) aus 13 Stellen besteht.
Bei GS1 Germany finden Sie einen Prüfziffernrechner und weitere Informationen zur EAN.

Bei einigen Marken muss die EAN zwingend angegeben werden.

Ab Mai 2016 müssen Sie immer die EAN angeben, wenn dem Produkt eine EAN zugeordnet ist. Lediglich bei Produkten, die gebraucht, maßgefertigt, handgemacht oder Vintage-Artikel sind, entfällt diese Pflicht, sollte dennoch eine EAN vorliegen, geben Sie diese an.
Wichtige Information: GTIN-Anforderungen werden demnächst erweitert, Google Merchant Center Hilfe, abgerufen am 15.2.16

Produktbilder
In unserem Ratgeber Produktbilder zeigen wir Ihnen, was wichtig für Produktbilder ist.
Es versteht sich natürlich von selbst, dass Sie Ihren Kunden nur hochwertige Produktbilder anbieten.

Wie Sie wissen, empfehlen wir Ihnen als erstes Bild immer ein freigestelltes Bild zu wählen. Vermeiden Sie es, Wasserzeichen, Logos, Schriftzüge etc. auf die Bilder aufzudrucken. Einerseits möchte der Kunde nur das Produkt sehen, andererseits möchte Google dies aus dem selben Grund nicht.

Auch für Google Shopping gelten folgende Empfehlungen
  • hochwertige Produktbilder
  • mind. 800 Pixel an der längsten Seite (Höhe oder Breite)
  • keine Wasserzeichen, Rahmen, Schriftzüge jeglicher Art, Logos
  • ideal: freigestelltes Bild, das nur das zu kaufende Produkt zeigt
  • keine Dummybilder

Alle vorgenannten Punkte sollten eine Selbstverständlichkeit sein. Ideal ist es auch, wenn Sie mehrere Produktbilder Ihren Kunden anbieten. Mehr dazu im Ratgeber Produktbilder.

Produktbeschreibung
Google schreibt in seinen Richtlinien, dass die Produktbeschreibung idealerweise zwischen 500 und 1000 Zeichen bestehen soll, daher wird die Beschreibung automatisch auf maximal 1000 Zeichen (inkl. …) gekürzt. Glücklicherweise hat Google die maximale Zeichenzahl auf 5000 Zeichen gesetzt, so dass auch Produktbeschreibungen mit mehr Zeichen übergeben werden können.

Das macht natürlich auch Sinn, denn die Produktbeschreibung ist für Sie und Ihre Produkte relevanter Content, der für die Suchmaschinen wichtig ist. Aber vor allem für Ihre Kunden, denn die Produktbeschreibung ist das Verkaufsgespräch.

In der Produktbeschreibung geben Sie immer alle wesentlichen Merkmale und Informationen des Produkts an, vor allem alle Informationen, die von Rechts wegen gefordert werden. Das bedeutet in vielen Fällen bereits Produktbeschreibungen über 1000 Zeichen. (Beispielsweise kann die Beschreibung eines verpackten Rührkuchens schon allein durch die Zutatenliste über 500 Zeichen generieren.)

Der Rakuten Google Shopping-Datenfeed kürzt die Produktbeschreibung auf 995 Zeichen (mit … [sodass max. 1000 Zeichen übertragen werden]).

Beachten Sie aber unbedingt unsere Tipps zur Produktbeschreibung:

  • Schreiben Sie Ihre Produktbeschreibung in ganzen Sätzen
  • Zeigen Sie Ihrem Kunden den Nutzen des Produkts
  • Alle wesentlichen Merkmale müssen genannt sein
  • Achten Sie unbedingt auf die rechtlichen Vorgaben (LMIV, VRRL, UWG, TextilKennzVO etc.)
  • Strukturieren Sie den Text mit Absätzen und Zwischenüberschriften
  • Keine Superlative verwenden, keine Werbebotschaften verwenden

Ein Tool zum Wörter zählen finden Sie hier bei woerter-zaehlen.de

Bei ausgewählte Marken besteht EAN-Pflicht
Damit Rakuten Werbung für Ihre Angebote vornehmen kann, muss bei folgenden Marken unbedingt die EAN angegeben werden.
Daneben muss im Hersteller/Marke-Feld der Hersteller hinterlegt sein.

Geben Sie prinzipiell immer die Artikelnummern an, die Ihnen zur Verfügung stehen, also Eigene Artikelnummer, EAN/ISBN sowie Herstellerartikelnummer.

  • Acer
  • Adidas
  • Apple
  • Asics
  • ASUS
  • Audio-Technica
  • Beats By Dr Dre
  • Belkin Components
  • Bose
  • Brooks
  • Brother
  • Calvin Klein
  • Canon

  • Columbia
  • Converse
  • Crocs
  • Disney
  • Epson
  • Fossil
  • Garmin
  • HP
  • JBL
  • Kate Spade
  • Lenovo
  • Levi's
  • LG

  • Merrell
  • Michael Kors
  • MICHAEL Michael Kors
  • Microsoft
  • Motorola
  • Netgear
  • New Balance
  • Nike
  • Nikon
  • Nintendo
  • Oakley
  • Patagonia

  • Polo Ralph Lauren
  • Ralph Lauren
  • RCA
  • Rubie's
  • Samsung
  • Skechers
  • Sony
  • Sperry Top Sider
  • The North Face
  • Toshiba
  • Under Armour
  • Western Digital

Diese Liste kann jederzeit von Google erweitert oder verändert werden. Hier finden Sie die aktuelle Auflistung.

Geben Sie unbedingt bei diesen Herstellern/Marken die EAN an, damit diese Produkte auch beworben werden können.

Das Rakuten-Shop-System generiert auch für Ihren Rakuten Shop automatisch den entsprechenden Daten-Feed für Google Shopping, der diese Angaben enthält.

Wo die EAN und der Hersteller eingetragen werden
Wenn Sie Ihre Produkte von Hand anlegen, geben Sie diese Daten in der Eingabemaske unter Neues Produkt bereits auf der ersten Seite/Allgemein ein.

Die CSV-Import-Funktion ermöglicht es Ihnen, diese Informationen in der Tabelle bereits anzugeben. Nutzen Sie das Format unserer Musterdatei, dann geben Sie die EAN in der Spalte 7 EAN_ISBN ein, den Hersteller/Marke in der Spalte 24 unter HERSTELLER ein.

Achten Sie bei der EAN immer darauf, dass diese korrekt eingetragen wird. Das System prüft die EAN und importiert nur korrekte EAN.

Auch die API kann die EAN sowie den Hersteller übertragen. Geben Sie in Ihrem Programm bitte in den entsprechenden Feldern die Daten ein.

Diese Informationen müssen Ihre Produkte auf jeden Fall vorweisen
Wir empfehlen Ihnen generell unsere Tipps für gute Produktdaten zu beachten.
Diese umfassen auch alle Informationen, die Sie für die Listung bei Google benötigen.
Die wichtigste haben wir Ihnen hier aufgelistet:
  • aussagekräftiger Produktname, nicht länger als 60 Zeichen (kein Markenname im Titel)
  • Markenname im Markenfeld (nicht „Noname“, „Keine Marke“ eintragen etc.)
  • Artikelnummern angeben, wenn vorhanden: EAN/ISBN und/oder Herstellerartikelnummer (MPN)
  • alle Preisbestandteile korrekt
  • gute, fehlerfreie Produktbeschreibung (mit allen rechtlichen Angaben, interessant für den Käufer)
  • hochwertige Produktbilder (ideal: mehrere), das erste freigestellt, ohne Rahmen, Text…
Produkte, die von Google abgelehnt werden
Google behält sich das Recht vor, Produkte nicht bei Google Shopping zu bewerben.

Beachten Sie hierzu auch die Rechtlichen Hinweise von Google

Solche Produkte, die verboten sind, haben wir Ihnen in diesem Abschnitt aufgeführt. Sie decken sich mit den verbotenen Artikeln bei Rakuten, so dass diese auch bei Rakuten nicht gelistet werden dürfen. der Vollständigkeit halber haben wir sie Ihnen aber hier aufgelistet.
Fälschungen Replikate, Nachahmungen, Fälschungen oder andere unechte Produkte, die Markenkennzeichen mit dem Ziel kopieren, wie ein echtes Produkt zu wirken, sind generell verboten und werden auch bei Kenntnisnahme durch Rakuten entfernt.
Gefährliche Produkte oder DienstePartydrogen (chemisch oder pflanzlich), psychoaktive Stoffe, Hilfsmittel für den Drogenkonsum, Waffen, Munition, Sprengstoff und Feuerwerkskörper, Anleitungen zur Herstellung von Sprengstoff oder sonstiger gefährlicher Produkte, Tabakprodukte
Produkte oder Dienste, die zu verwerflichem Verhalten verleitenSoftware oder Anleitungen zum Hacken, Dienste zum künstlichen Vermehren von Werbung oder des Datenverkehrs auf einer Webseite, gefälschte Dokumente, Dienste für akademische Betrugshandlungen.
Anstößige oder unangemessene InhalteMobbing oder einschüchterndes Verhalten gegenüber Einzelnen oder einer Gruppe, Rassendiskriminierung, Ausrüstungen für Hassgruppierungen, anschauliche Abbildungen von Tatorten oder Unfällen, Grausamkeit an Tieren, Mord, Selbstverletzungen, Erpressung und Drohungen, Verkauf oder Handel von bzw. mit vom Aussterben bedrohten Arten, Werbeanzeigen mit unflätiger Sprache.

Für Google Adwords (auch Google Shopping) nicht freigegebene Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel finden Sie hier.

Produkte, die in der Bewerbung eingeschränkt wurden
Nicht jugendfreie InhalteStrip-Clubs, Erotikkinos, Sexspielzeug, nicht jugendfreie Magazine, Produkte zur Potenzsteigerung, Webseiten für Partnervermittlungen, Models in aufreizenden Posen.
Alkoholische Getränke Bier, Wein, Sake, Spirituosen und Hochprozentiges, Sekt, Likörweine, alkoholfreies Bier, alkoholfreier Wein und alkoholfreie Spirituosen.
Urheberrechtlich geschützte Inhalte Google beschränkt die Bewerbung urheberrechtlich geschützter Inhalte.
Glücksspielbezogene Inhalte Kasinos, Webseiten für Wetten auf Poker, Bingo, Roulette oder Sportveranstaltungen, staatliche oder private Lotterien, Aggregator-Webseiten für Quoten von Sportwetten, Webseiten mit Angeboten für Bonuscodes oder Werbeangeboten für Glücksspiel-Webseiten, Online-Schulungsunterlagen für Kasinospiele, Webseiten mit Angeboten für „Poker-for-Fun“-Spiele, Webseiten für Nicht-Kasino-Spiele mit Geldeinsatz.
Inhalte aus dem Bereich Gesundheitsfürsorge rezeptfreie Medikamente, verschreibungspflichtige Medikamente und Informationen über diese, Online- und Offline-Apotheken, schwangerschafts- und fruchtbarkeitsbezogene Produkte und Dienste, medizinische Dienste und Verfahren, medizinische Geräte und Tests, Rekrutierung von Patienten für klinische Studien und Behandlungen zur Potenzsteigerung.
Politische Inhalte Werbung für politische Parteien oder Kandidaten, Befürwortung politischer Angelegenheiten.
Marken Markenrechtliche Bestimmungen in Fällen, in denen der Rechteinhaber eine rechtsgültige Beschwerde an Google gerichtet und darin verlangt hat, dass die Bestimmungen in Google-Textanzeigen eingeschränkt werden. Beachten Sie auch unsere Hinweise zu den Marken, die unbedingt eine EAN hinterlegt haben müssen, um angezeigt zu werden.
Bekleidung und Google Shopping
Bei Bekleidung müssen Sie für jeden Artikel Varianten anlegen, damit wir diese zu Goole Shopping erfolgreich übermitteln können.

Wichtige Informationen zu Bekleidungsstücken und der Bewerbung bei Google Shopping finden Sie hier.

Im Klartext-Interview - Andy Steinhaeusser erklärt Google Shopping
Kann man über Suchmaschinenmarketing sprechen ohne Marketingsprech zu benutzen?
Ja, man kann: Im Klartext-Interview zeigt SEM-Experte Andy Steinhaeusser, dass es auch auf Deutsch geht.

Vorweg: 80% der Internetshopper beginnen ihre Einkaufstour bei einer Suchmaschine, meistens Google. Was bedeutet: Je besser der eigene Shop hier gelistet ist, desto besser für den Umsatz.

In den organischen Suchergebnissen helfen gute Inhalte auf der eigenen Website beim Ranking. Zusätzlich gibt es die Möglichkeiten, sogenanntes Search Engine Marketing (kurz: SEM) zu betreiben, also bezahlte Anzeigen zu schalten. Google Shopping – früher bekannt als Froogle und Google Produktsuche oder Google Product Listing – ist hier zwar nicht die neueste Erfindung des Internet-Giganten, aber eine Option mit stark wachsender Bedeutung.

Andy Steinhaeusser, bitte stellen Sie sich kurz vor!

Ich bin der Teamlead für SEM im Bereich Rakuten Europe. Zu meinen Aufgaben gehören also Planung, Konzeption, Aufbau und Optimierung von Suchmaschinenmarketing-Kanälen. Dazu kommt die Betreuung von Google-Shopping-Kampagnen.

Wo ist der Unterschied zwischen Google AdWords und Google Shopping?

Google Shopping ist eine Form der Google AdWords. Aber man unterscheidet hier die klassischen Text-Anzeigen von den Bildanzeigen: Beim klassischen SEM werden Keywords hinterlegt und die Anzeige erscheint als reiner Text. Bei Google Shopping werden gleich die entsprechenden Produktbilder mit Preis, Artikelname etc. angezeigt. Entsprechend kann man bei Google Shopping auch keine Keywords, sondern nur Produkte hinterlegen.

Das sieht dann so aus – zum Einen die keywordbasierten Textanzeigen und dazu in der sogenannten One-Box bzw. über einen separaten Reiter oben das produktbasierte Google Shopping:

Was sind die Vorteile von Google Shopping gegenüber anderen Kanälen?

Kostenkontrolle, keine Vertragslaufzeit, eine sozusagen einfache Handhabung, sehr gute Möglichkeiten zur Erfolgskontrolle und hohe Flexibilität beim Ein- oder Abstellen von Anzeigen.

Außerdem sind die Cost-pro-Click (CPC) sehr viel niedriger als bei den Textanzeigen, d.h. als Händler muss man weniger dafür bezahlen, dass ein Kunde auf die Anzeige klickt und damit auf den eigenen Online-Shop gelangt. Den maximalen CPC legt man dabei genauso fest wie für die Textanzeigen.

Hier wie dort ist der maximale CPC dabei nicht unbedingt der Preis, den man am Ende bezahlt. Der tatsächliche Wert kann je nach den Geboten der Mitbewerber und je nach Qualitätsfaktor abweichen, denn man bezahlt immer nur 1 Cent mehr als der Mitbewerber, der nach einem gelistet wird, d.h. den kleinstmöglichen Betrag bis zur Obergrenze des maximalen CPC. Aber – und das ist der Unterschied – durch die geringeren Preise bei Google Shopping kann man für dasselbe Budget viel mehr Klicks generieren als mit einer Textanzeige.

Dazu steigen die Besuchszahlen von interessierten Nutzern auf dem eigenen Shop, woraus sich Möglichkeiten zum Cross- und Upselling ergeben. D.h. Kunden kaufen auch Produkte, die den ursprünglich gesuchten Artikel ergänzen oder eine teurere Variante des eigentlich Gesuchten.

Nischenartikel oder Massenware: Für welche Produkte lohnt sich Google Shopping?

Grundsätzlich lohnt sich Google Shopping für alle Produktsparten. Bei Nischenprodukten kann es jedoch passieren, dass z.B. zu wenig Mitbewerber bei Google listen oder die Nachfrage einfach zu gering ist, so dass Google sich das Recht vorbehält, die Anzeigen einfach nicht auszuspielen. Sprich: Der Kunde kann zwar das passende Keyword eingeben, aber die Anzeige erscheint trotzdem nicht.

Welche Faktoren haben denn sonst Einfluss auf einen guten Anzeigenplatz?

Hier zählen vor allem der Qualitätsfaktor und die festgelegten maximalen CPC. Beim Qualitätsfaktor sind die Regeln für SEM ähnlich wie bei SEO. Denn die Qualität definiert sich durch eine Reihe von google-internen Indikatoren wie z.B. guter und gut strukturierter Content auf der Zielseite, die entsprechende Nutzerrelevanz. Dazu kommen die CTR (Click-through-Rate), also das Verhältnis von Klicks zu Impressionen. D.h. je öfter die angezeigte Anzeige angeklickt wird, desto besser wird sie gerankt. Auch die Aktualität des Datenfeeds und gute Bewertungen zählen mit.

Beeinflussen Platzierungen bei Google Shopping auch das Ranking in den organischen Google-Suchergebnissen?

Nicht direkt, allerdings sieht Google natürlich auch die Besucher, die über Google AdWords auf eine Website kommen und ihr Verhalten auf der Site. Sprich: Google bewertet auch hier Seitenbesuchszeit, Absprungrate und sonstige Indikatoren, die aus Googles Sicht für Relevanz sprechen. Wenn das Urteil hier gut ausfällt, können die Platzierungen bei Google Shopping also indirekt doch ausschlaggebend für ein besseres organisches Ranking sein.

Was kostet Google Shopping?

Die Nutzung an sich ist kostenlos. Für die Kampagnen wie bei fast allen Arten von AdWords-Kampagnen auch bei Google Shopping ein Tagesbudget und ein maximaler CPC eingestellt. Durch das Tagesbudget werden die täglichen Ausgaben gedeckelt und der maximale CPC gibt wie gesagt den Wert an, den man maximal zu bezahlen bereit ist. Die Kosten legt man also wie gewohnt selber fest, da gibt es keine bösen Überraschungen.

Wie kann man Google Shopping als Händler nutzen? Gibt es Voraussetzungen?

Eigentlich nur eine: Man braucht einen Account im sogenannten Google Merchant Center, weil man ohne den keine Kampagne erstellen kann. Im Merchant Center lädt man nämlich seinen Feed mit Produktinformationen hoch – also eine HTML-, XML-, CSV- oder TXT-Datei. Google überprüft dann, ob die Produkte den Guidelines entsprechend gelistet sind, d.h. ob sie alle in den Pflichtfeldern geforderten Informationen enthalten. Danach können die Produkte durch einen mit dem Merchant Center verknüpften AdWords-Account abgeholt werden.

Danach kann man die Kampagne für Google Shopping erstellen – entweder für alle Produkte im Merchant Center oder auf ein gewisses Teilsortiment. Es macht dabei Sinn, anfangs alle Produkte zu bewerben und dann mit den wachsenden Erfahrungswerten die Produkte auszuschließen, für die man keine bezahlte Werbung mehr machen möchte, weil es zu teuer ist oder die Produkte zu wenig Marge bieten. Die Teilsortimente kann man dann entsprechend auf bestimmte Merkmale wie Marke, Kategorie oder auch bestimmte Produkte festlegen.

Zum Praxis-Beispiel: Ich möchte Trommelfelle über Google Shopping verkaufen. Wie sind die konkreten Arbeitsschritte?

  • Eröffnen eines Accounts für das Google Merchant Center und eines AdWords-Accounts
  • Verknüpfung der beiden Accounts
  • Erstellung eines Produktfeeds, der in das Merchant Center geladen wird

In den Feed gehören eine einzigartige Artikel-ID, Artikelname mit max. 70 Zeichen, die Marke/der Hersteller, die Beschreibung mit etwa 1.000 Zeichen, der Link zum Artikel und zum Artikelbild (mind. 800×800 Pixel und max. 4MB), der Artikelzustand (neu, gebraucht, erneuert), Verfügbarkeit (auf Lager, nicht auf Lager, vorbestellt), der aktuelle und tatsächliche Preis, eine eindeutige Produktkennzeichnung (MPN, GTIN etc.) und die Informationen zum Versand (diese können aber auch im Merchant Center gepflegt werden).

  • Hinterlegung der Zahlungsmethode im AdWords-Account
  • Erstellung einer Kampagne im AdWords-Account erstellen und Eingabe des Tagesbudgets
  • Erstellung der Anzeigengruppe und Festlegung des max. CPC
  • Anlegen einer Produktgruppe mit ausgewählten Produkten, Produktsparten oder allen Produkte und Eingabe des max. CPC

Zur Erklärung: Jede Produktgruppe liegt zwangsläufig in einer Anzeigengruppe, da diese ein Level darüber darstellt. Daher muss man erst das eine und dann das andere machen, auch wenn der Arbeitsschritt auf den ersten Blick doppelt erscheint. Zuletzt kommt das…

  • … Anlegen von verschiedenen Produkt- oder Anzeigegruppen – je nachdem wie man seine Kampagne gliedern möchte

Und ganz wichtig: Kampagnenperformance im Auge behalten und fürs nächste Mal aus den Ergebnissen lernen.

Das klingt, also müsste man sich schon ein wenig in das Thema einarbeiten. Inwiefern unterstützt du die Rakuten Händler hier?

Rakuten bietet hier eine Zusammenarbeit für Händler an: Dabei übernimmt der jeweilige E-Commerce-Berater (ECC) des Händlers zusammen mit dem Rakuten Marketing-Team – also zum Beispiel mit mir – den Auf- und Ausbau sowie die Optimierung der Kampagnen. Der Händler selbst hat also keinerlei Arbeit damit, kann aber sofern gewünscht jederzeit Einblick in die Kampagne bekommen. Er kann also Reports anfordern, Kosten senken/erhöhen und so weiter.

Im Prinzip liefern wir hier also eine komplette Agenturleistung, nur dass die Betreuung sowie das Set-up der Kampagnen für den Händler kostenfrei sind. Die Kampagnenkosten selbst werden zwar vom Händler übernommen, allerdings hat er auch hier volle Kostenkontrolle: ECC verhandelt das jeweilige Budget und die Laufzeit mit dem Händler.

Um eine solche Kampagne mit Rakuten zu starten, muss der Händler lediglich ein Formular unterschreiben, indem er das gewünschte Budget und die Laufzeit angibt. Sobald das wieder beim ECC gelandet ist, kümmert der sich direkt um den Set-up der Kampagne und in der Regel ist diese dann innerhalb von 24 Stunden online.

Kann Google Shopping allein alle anderen Online-Marketing-Strategien ersetzen?

Nein, weil man sich niemals auf einen einzigen Werbekanal verlassen sollte. Man sollte vielmehr eine Grundlage aus verschiedenen Maßnahmen bilden: Eine Mixstrategie ist immer besser.

Last, but not least: Welche Vorteile bietet Google Shopping für die Käufer?

Die gezeigten Produkte basieren auf der Suchanfrage des Google Users. Dabei sind die Ergebnisse nicht nach Preis, sondern nach Relevanz aufgeführt. Kurz gesagt, der Nutzer bekommt in der Regel genau das angezeigt, was er gesucht hat. Außerdem werden für ihn relevante Informationen direkt vorab abgebildet, ohne dass er auf das Produkt klicken muss. Für Kunden ist es also einfach praktisch – deswegen funktioniert es auch so gut.

Vielen Dank für das Interview!

Quellen:
http://www.ecommerce-vision.de
http://www.wiv-gmbh.de

Fordern Sie weitere Informationen zu RMM an.

Google Adwords

Google AdWords Mit Google AdWords können wir Ihnen das bekannteste Online-Anzeigenformat anbieten.

Unsere erfahrenen Experten bieten Ihnen hierbei die optimale Unterstützung und erstellen für Sie die passende Kampagne für Ihren Rakuten Shop und Ihre Produkte.

Die Suchanzeigen sind immer dann zu sehen, wenn eine Suchanfrage bei Google durch den User gestellt wurde.

Allerdings unterliegen die Anzeigenflächen einem Gebotsverfahren, das bestimmt, welche Anzeige angezeigt wird und an welcher Position dies erfolgt.
Neben dem Gebotspreis (Klickpreis) spielt die Qualität der Seite, die beworben wird, eine Rolle, denn Google möchte möglichst nur relevante Ergebnisse ausspielen.

Das RMM-Team ermöglicht Ihnen, optimierte Anzeigen über Google Adwords auszuspielen.
Sie legen das Budget fest, das Sie investieren möchten, unsere Experten übernehmen die Erstellung und Optimierung der Kampagnen.

Facebook Ads

Mit RMM können Sie nun auch auf Facebook Ihre Produkte vermarkten. Mit den Facebook Ads erreichen Sie Ihre Kunden bei Facebook und Instagram. Mit den Dynamic Product Ads erreichen Sie dabei Besucher Ihres Shops, die sich für Ihre Produkte interessiert, aber nicht gekauft haben. Mit diesem Retargeting erreichen Sie Ihre Besucher auf diesen beiden Seiten und erinnern sie daran, dass sie etwas angesehen, aber nicht gekauft haben.

Die Produkte müssen hierzu der richtigen Rakuten Kategorie zugeordnet sein, denn diese werden für den Datenfeed zu Facebook verwendet. Damit können wir Ihre Produkte dort problemlos listen. Dabei verwenden wir hierzu die Rakuten Hauptkategorien, um die Produkte in entsprechende Anzeigengruppen zusammenfassen zu können.

Sie entscheiden zusammen mit Ihrem ECC, welche Kategorien Sie anzeigen möchten. Über alle weiteren Konditionen informiert Sie Ihr ECC.

Welche Voraussetzungen müssen die Produkte erfüllen?
Wichtig ist, dass Sie eine hohe Produktdatenqualität bieten.
Vor allem müssen die Produkte der richtigen Rakuten Kategorie zugewiesen sein.
An wen richten sich die Facebook Ads?
Wir sprechen mit den Facebook Ads, genauer Facebook Dynamic Ads, die jenigen User an, die bereits Ihren Shop besucht, aber bei Ihnen nicht gekauft haben.

Das bedeutet, dass wir hier sogenanntes Retargeting durchführen.

Wo werden die Facebook Ads angezeigt?
Die Facebook Ads werden in der Meldungsübersicht angezeigt. Hierzu nutzen wir die sogenannten Carousel Ads, die mehrere Produkte anzeigen. Dabei ist es egal, ob der User Facebook über den PC oder das Smartphone nutzt.

Daneben werden Anzeigen auch bei Instagram, das zu Facebook gehört, ausgespielt.

Werden auch Varianten-Artikel angezeigt?
Wir integrieren in den Facebook-Datenfeed, den sogenannten Produktkatalog, auch Produkte mit Varianten. Dabei wird aber nicht die einzelnen Varianten aufgenommen, sondern nur das Hauptprodukt. So stellen wir sicher, dass unterschiedliche Produkte im Caroussel angezeigt werden. Auf den Produktdetailseiten kann der Kunde dann die Varianten wählen.

Fordern Sie weitere Informationen zu RMM an.

Bing ads

Auch bei der Suchmaschine bing können Sie über RMM Anzeigen schalten lassen. Bing ist die Suchmaschine von Microsoft, bei der ähnlich wie bei Google Produkt- wie auch Text-Anzeigen geschaltet werden können.

Auch dieser Kanal lohnt sich, denn diese Suchmaschine ist beim Internet Explorer sowie im Windows-Betriebssystem (ab Windows 8) als Standard-Suchmaschine integriert.

Informieren Sie sich über RMM

Kontaktieren Sie uns, damit sich die Kollegen des ECC-Teams mit Ihnen in Verbindung setzen können.

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